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Reitpädagogk 

Bei uns verbindet Reitpädagogik Spaß, Sicherheit und persönliche Entwicklung. Gemeinsam mit unseren einfühlsamen Pferden fördern wir Vertrauen, Teamgeist und Selbstbewusstsein. 

In einem geschützten, wertschätzenden Rahmen begleite ich Kinder dabei, Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und Körperwahrnehmung zu entwickeln.
Gearbeitet wird spielerisch, altersgerecht und ohne Leistungsdruck – das Pferd steht als verlässlicher Beziehungspartner im Mittelpunkt.

Pferde warten auf die Kinder vor einer reitpädagogischen Einheit

Was Reitpädagogik nach FEBS® und GRIPS® bedeutet:

In meiner reitpädagogischen Arbeit orientiere ich mich an den von Dell’mour entwickelten Konzepten FEBS® und GRIPS®. Diese ganzheitlichen Ansätze stellen die individuelle Entwicklung des Menschen sowie eine respektvolle, pferdegerechte Arbeit in den Mittelpunkt.

 

FEBS® steht für die Förderung von Fantasie, Erlebnis, Bewegung und Spiel. In der Begegnung mit dem Pferd werden all diese Bereiche auf natürliche Weise angesprochen. Die Kinder erleben sich selbst in Beziehung – zum Pferd, zur Umwelt und zu anderen Menschen. Dabei entstehen wertvolle Impulse für Selbstwahrnehmung, Selbstvertrauen und soziale Kompetenz.

 

Das Konzept GRIPS® ergänzt die Arbeit durch gezielte Förderung von Gleichgewicht, Rhythmus, Impulssteuerung, Persönlichkeit und Selbstvertrauen. Die Bewegungen des Pferdes, die Arbeit am Boden sowie das gemeinsame Tun, schaffen Lernräume, in denen Entwicklung ohne Leistungsdruck möglich ist. Jeder Mensch wird dort abgeholt, wo er steht, und darf in seinem eigenen Tempo wachsen.

 

Für wen ist Reitpädagogik geeignet:

Die reitpädagogischen Angebote richten sich an Kinder ab vier Jahren (Kindergarten- und Volksschulalter) und finden bewusst in Kleingruppen von zwei bis drei Kindern statt. Diese kleine Gruppengröße ermöglicht eine individuelle Begleitung und ausreichend Raum und Zeit für jedes einzelne Kind. Von diesem geschützten Rahmen profitieren sowohl schüchterne, sensible oder unsichere Kinder, als auch Kinder mit erhöhtem Bewegungs oder Wahrnehmungsbedarf.

Was bringt Reitpädagogik den Kindern:

  • Stärkt Selbstvertrauen

  • Fördert Körper- & Selbstwahrnehmung

  • Unterstützt emotionale Regulation

  • Lernen ohne Leistungsdruck

Was Reitpädagogik ausmacht:

Im Mittelpunkt steht nicht das Reiten im sportlichen Sinn, sondern das Erleben, Fühlen und Lernen mit dem Pferd als Partner. Die Pferde werden als feinfühlige Co-Pädagogen wahrgenommen, die ehrlich, wertfrei und klar reagieren und so nachhaltige Lernerfahrungen ermöglichen.

Reitpädagogik ist keine Reitstunde im klassischen Sinn und kein therapeutisches Angebot. Der Fokus liegt auf der ganzheitlichen Förderung durch Bewegung, Spiel und Begegnung mit dem Pferd.
Reiterliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

 

Reitpädagogik nach FEBS® und GRIPS® schafft einen Raum, in dem Entwicklung, Beziehung und Freude im Vordergrund stehen.

Ort und Rahmen der reitpädagogischen Einheiten

Die reitpädagogischen Einheiten finden in Gries im Sellrain statt und richten sich an Familien aus Tirol, insbesondere aus dem Raum Innsbruck-Land.
Die Stunden werden abwechslungsreich gestaltet und finden im Stall, am Reitplatz sowie in der umliegenden Natur statt. Der gesamte Hof wird dabei bewusst in die Arbeit einbezogen und als geschützter Erfahrungsraum genutzt.

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